Übersicht über die verschiedenen Zahnimplantate

[Sponsored Post] Seit einigen Jahren gibt es chirurgische Möglichkeiten, einen fehlenden Zahn oder ein vollständig fehlendes Gebiss perfekt mit Zahnimplantaten nachzubilden. Ein Zahnimplantat ist ein künstlich nachgebildete Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Auf dieser werden dann Brücken, Kronen oder Zahnprothesen befestigt, so dass man am Ende überhaupt nichtmehr sehen kann, was echt ist und was nicht.

Eine Fachpraxis, die unter anderem darauf spezialisiert ist, ist das Zahnzentrum in Nidderau bei Frankfurt. Im Bereich Zahnimplantate Frankfurt steht die Praxis mit an oberster Stelle. Auch sie verwenden verschiedene Formen von Implantaten, die individuell auf die Person angepasst sind.

Eine entscheidende Rolle bei einem Zahnimplantat spielt das Material. Es muss sowohl sehr stabil und fest sein, da es ja später als Kauwerkzeug einwandfrei fungieren muss, aber auch für den Körper verträglich, da dieses Material ja im besten Fall das ganze restliche Leben im Körper bleibt.

Die verschiedenen Formen der Zahnimplantate sind:

– Enossale, permucosale Implantate: Dies ist der Zur zeit meist verwendete Typ bei Zahnimplantaten. Hierbei sind die künstlichen Zahnwurzeln, ebenso wie echte auch, im Knochen verankert und ragen bis in die Mundhöhle, wo dann im Anschluss Brücke, Krone oder Prothese darauf befestigt werden. Je nach Person und Kiefer gibt es konische oder zylindrische Formen oder auch Platten und Schrauben. Um diese Zahnimplantatform einzusetzen, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

Bei der ersten geschieht alles unter einer lokalen Betäubung. Hierbei wird dann das Zahnfleisch zurückgeklappt und das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt. Nach dem Implantieren wird dann das Zahnfleisch über der künstlichen Zahnwurzel vernäht oder es bleibt in der Mundhöhle sichtbar. Welche Methode gewählt wird, ist hierbei abhängig von der Art des Implantats. Bei dem Vernähen geht jedoch noch eine drei- bis sechsmonatige Einheilphase des Implantats mit dem Knochen einher.

Bei der zweiten Methode befindet sich der Patient in Vollnarkose. Dabei wird das Zahnimplantat von der Unterseite des zuvor freigelegten und durchbohrten Kiefers eingesetzt und mit Platten und Schrauben zusätzlich fixiert.

– Immediat- oder Sofortimplantate: Dies sind Zahnimplantate, die direkt in den Kiefer eingesetzt werden, nachdem ein Zahn gezogen wurde. Diese Methode wird aber meistens nur bei einzelnen Zähnen verwendet, die durch einen Schlag oder einen Sturz abhanden gekommen sind. Diese Implantate werden vor allem im Bereich des vorderen Oberkiefers verwendet und eingesetzt.

17 Gedanken zu „Übersicht über die verschiedenen Zahnimplantate“

  1. Ich überlege mir einen Zahn mit einem Zahnimplantat zu ersetzen. Nur habe ich ein wenig Angst davor während des Prozesses bei Bewusstsein zu sein. Gibt es generell auch die Möglichkeit der Wahl-Vollnarkose? Viele Grüße!

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    • Vielen Dank für eine ausführliche Übersicht von verschiedenen Zahnimplantaten. Mein Mann überlegt sich gerade, ob ein Zahnimplantat das Richtige für ihn ist. Gut, dass man neben einer Arztberatung auch im Internet hilfreiche Informationen finden kann.

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  2. In meinem Umkreis hat nur eine Freundin durch einen Fahrradunfall einen ausgeschlagenen Zahn verloren und ist damit die einzige mit Zahnimplantat die ich kenne. So wie sie den Vorgang beschrieben hat, muss es wohl ein Immediatimplantat gewesen sein, da es sich auch um den rechten Schneidezahn handelt und ihr Zahnfleisch recht unversehrt davon gekommen ist. Was ich mich frage, ist ob hier auch eine Narkose nötig ist? Der Vorgang klingt weit weniger invasiv als die enossale, permucosale Implantation.

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  3. Durch einen Sturz letzten Winter habe ich mir leider eine Zahnlücke zugezogen. Seitdem bespricht meine Zahnärztin mit mir die nächsten Schritte. Ich denke letztlich möchte ich ein Implantat, das dann so lange wie möglich in meinem Mund bleibt. Da ich jedoch plane im nächsten halben Jahr aus dem Land zu ziehen, muss ich mir nun eine behandelnde Ärztin suchen, die mich in der (wie von Ihnen auch erwähnten) drei- bis sechsmonatigen Einheilphase betreuen kann.

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  4. Die Welt der dental-Implantologie ist mir im Moment noch ein Rätsel. Aber ich muss mich ordentlich einlesen, weil bei mir auch bald ein Implantat eingesetzt wird. Ich habe es lieber, wenn ich genau über jeden Eingriff, der bei mir durchgeführt wird, im Bilde bin.

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  5. Aufgrund eines Sturzes letzten Sommer wurden mir zwei Zähne (ein Implantat) implantiert. Mein Arzt hat mir damals Sofortimplantate gegeben, welche nun bereits ganz gut verheilt sind. Da mein Zahnarzt mir mitgeteilt hat, dass für eine permanente Lösung ein enossales Implantat vorgeschlagen wird, bin ich nun am Überlegen, ob ich nicht erneut ein Sofortimplantat bekommen kann. Ist dies möglich?

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  6. Für die anstehende OP beim Zahnarzt weiß ich, dass ich unter Vollnarkose behandelt werde. Ich habe durch einen Sturz einen Zahn verloren und da ich mir beim Arzt leider nicht alle Details merken konnte, informiere ich mich jetzt hier. So wie es klingt, handelt es sich bei mir daher um ein Implantat, bei dem es mit dem Kieferknochen und Platten fixiert werden muss.

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  7. Gut zu wissen, dass ein Implantat nicht automatisch eine langwierige Angelegenheit sein muss. So ein Sofortimplantat wäre genau das Richtige für meinen Mann, der einen Zahn beim Boxen verloren hat. Wir werden uns dazu noch weiter informieren.

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  8. Ich habe als junge Mami zwar nicht erwartet, so früh mit dem Kinderzahnarzt konfrontiert zu werden aber dennoch – danke für die Infos zu Implantaten! Ich denke meine Kleine wird keine Vollnarkose benötigen, daher wird mein Arzt wohl ein enossales Implantat geplant haben. Gut, dass es auch eine Möglichkeit gibt, wie ich mein achtjähriges Kind nicht unter Vollnarkose geben muss.

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  9. Hallo Max. Mein Vater hat schon seit langem Zahnimplantate. Ich denke, dass es damals noch nicht so viele verschiedene Implantate gab. Aber ich denke, es ist gut, dass sich die Techniken weiterentwickeln. Je nach Person hat der Zahnarzt die Wahl zwischen verschiedenen Arten von Implantaten.

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  10. Meine Frau braucht ein Zahnimplantat. Das Problem ist, dass sie die Phobie eines Zahnarztes hat. Ich versuche sie davon zu überzeugen, dass alles in Ordnung sein wird, aber je näher das Date kommt, desto ängstlicher wird sie. Ich weiß nicht mehr, wie ich mit Stress umgehen soll.

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  11. Danke für den Vergleich dieser verschiedenen Implantatarten. Da bei mir eine Vollnarkose angesetzt ist, nehme ich entsprechend Ihrer Beschreibung mal an, dass es sich um eine Einsetzung von unten handelt und es vernäht wird. Ich bin schon wirklich aufgeregt wegen der Vollnarkose, da ich noch nie komplett unbewusst während so einer Prozedur war!

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  12. Vielen Dank für die Übersicht über die verschiedenen Zahnimplantate. Mein Vater hat eine Zahnlücke und denkt über ein Implantat nach. Gut zu wissen, dass die Einheilphase bei dem Vernähen bis sechs Monaten dauern kann. Nicht schnell, aber es lohnt sich das zu machen.

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  13. Ich muss mich demnächst ebenfalls für das Material für ein Zahn-Implantat entscheiden. Da es hierbei um den Ersatz von nur einem beschädigten Zahn geht, wird es sich dabei wohl um ein Sofortimplantat handeln. Vielen Dank für die Informationen zu den Materialien.

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  14. Ich finde Zahnimplantate sehr hilfreich! Meine Tante hatte sich einer Operation unterzogen und das Ergebnis ist perfekt! Man kann wirklich nicht mehr erkennen, ob einen Zahn echt ist oder nicht. Sie hat tatsächlich viel mit ihrem Zahnarzt darüber geredet und haben das beste Material ausgesucht. Das hat sich gelohnt.

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  15. Ich hatte eine Wurzelbehandlung vor einem Jahr und meinen Zahn ist leider abgestorben. Das sieht natürlich nicht mehr so schön aus. Daher habe ich überlegt mir ein Implantat einsetzten zu lassen. Eine Freundin von mir meinte ich könnte diesen auch einfach aufhellen lassen. Ich wollte mich ein bisschen über meine Optionen informieren und bin sehr dankbar für Ihren übersichtlichen Beitrag über Zahnimplantate.

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  16. Faszinierend, dass es chirurgische Möglichkeiten gibt, einen fehlenden Zahn oder ein vollständig fehlendes Gebiss perfekt mit Zahnimplantaten nachzubilden. Bevor es Implantate gab, hatten viele Zahnlücken. Alternativ wurde irgendwann ein Gebiss geformt.

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