Auf den Zahn gefühlt

[Sponsored Post] Der Sommer ist vorbei, die Sommerferien gehen zu Ende und für viele Urlauber beginnt wieder der Alltag. Doch der momentane Wetterumschwung lässt die Erkältungsrate steigen und auch Kopfschmerzen haben Hochkonjunktur.

Generell ist Migräne zu einer Volkskrankheit avanciert. Über 70 % der Bevölkerung leiden gelegentlich unter Kopfschmerzen, bei 4-5% ist der Schmerz bereits chronisch. Wer davon betroffen ist weiß, wie belastend eine Kopfschmerz-Attacke sein kann. Beruf und Alltag wird zur Qual. Aber was tun, wenn Medikamente wie Aspirin & Co nicht mehr helfen? Ein Arztbesuch ist meist unumgänglich. Für den behandelnden Arzt ergibt sich nun das Problem der Diagnose. Denn genauso vielfältig wie der Kopfschmerz selbst sind auch die möglichen Ursachen.

Was viele nicht wissen: Auch Zähne können starke Migräneanfälle auslösen. Grund ist eine Schädigung der Kaumuskulatur. Symptome können neben starken Kopfschmerzen auch Nackenverspannung und Nervenschmerzen sein. Nur wenige Ärzte kommen bei diesen Beschwerden auf ein kaputtes Kiefergelenk als Ursache. Durch eine kollegiale Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Zahnarzt und Radiologe kann dem betroffenen Patienten schnell geholfen werden. Bei einer entsprechenden Therapie wird der Kaumuskel durch Massageeinheiten gelockert und gestärkt. Nach Beendigung der Einheit ist nicht nur der Kiefer wieder voll funktionsfähig – auch die Kopfschmerzen sind geheilt.

Leider gibt es im Raum Frankfurt nur wenige Zahnärzte, die eine sogenannte CMD-Therapie durchführen.

Fazit: Kopfschmerzen gehören für viele Menschen zum Alltag. Die Ursachen sind vielfältig und oft nicht direkt erkenntlich. Betroffene sollte ganzheitlich nach Problemen suchen und auch einen Zahnarzt zu rate ziehen.

 

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